Open Integration Hub

Vom Förderprojekt zum Open Source Standard
Bleibe auf dem Laufenden

Der Anfang des Open Integration Hub

 

Gestartet ist der Open Integration Hub im Juli 2017 als ein von einem Konsortium getragenen und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projektes. Die Projektlaufzeit beträgt zwei Jahre. Wir befinden uns also noch im offiziellen „Projektmodus“, auch wenn wir mittlerweile eine echte Open Source Community sind.

Aus unseren Archiven:

„Open Integration Hub ist ein Projekt der deutschen Cloud Wirtschaft unter Führung des Branchenverbandes Cloud Ecosystem e.V. Es ist das gemeinsame Ziel, einen einheitlichen Standard zur Daten-Synchronisierung zu schaffen. Im Rahmen des OIH-Projektes wird durch ein Konsortium die Integrationsplattform Open Integration Hub entwickelt, welche als Open Source öffentlich bereitgestellt wird. Es ist ein offenes Entwicklungsprojekt der Cloud Community mit dem Ziel, möglichst viele Unterstützer aktiv einzubinden, so dass der neue Standard entsteht und möglichst viele Unternehmen profitieren.“

Version 0.5 ist Open Source

Die erste Version des Integration Frameworks wird auf GitHub veröffentlicht!

Juli 2018

10 zusätzliche Konnektoren

Weitere 10 Unternehmen treten dem Projekt bei und entwickeln Konnektoren!

Juni 2018

Erste Standard-Datenmodelle

Die ersten Standard-Datenmodelle zu Adressen und Produkten werden auf GitHub veröffentlicht. Außerdem treten zwei weitere Unternehmen dem Projekt bei, um die Domänen Dokumente und Kollaboration auszuarbeiten.

April 2018

Offizieller Projektstart

Das Projekt startet mit 8 Konsortialpartner, unterstützt vom Bundeswirtschaftsministerium.

Juli 2017

Gründungsmitglieder

Cloud Ecosystem e.V.

Der Cloud Ecosystem e.V. mit Sitz in Köln ist das Netzwerk der deutschen Cloud Wirtschaft und mit über 85 Unternehmen im Cloud-Umfeld die größte Cloud Community in Deutschland. Die meisten Mitglieder sind mittelständische Public Cloud SaaS-Anbieter für B2B-Anwendungen. Als Konsortialführer ist das Cloud Ecosystem in der Lage, das Know-how der führenden Köpfe der Cloud-Branche und die Erfahrungen der Konsortialpartner in dieses Projekt einfließen zu lassen.

Stone One AG

Die StoneOne AG aus Berlin entwickelt und vermarktet seit 2007 interoperable, benutzerzentrierte Informationsund Kommunikationssysteme. Schwerpunkt ist die Entwicklung und Bereitstellung einer Plattform-Technologie – die Web Service Factory (WSF) – zur Verarbeitung sehr großer Datenmengen, insbesondere in Cloud-Umgebungen. Die Plattform wurde u.a. durch die internetbasierte Dienste-Plattform Trusted Capital Cloud (TCC) ergänzt. Darauf aufbauend stellt StoneOne eine Plattform für Marktplätze für „as a Service“-Angebote (SaaS, PaaS, XaaS) zur Verfügung. Durch die Implementierung des OIH sieht StoneOne überzeugende Mehrwerte für Enterprise App Stores in Private-Cloud-Umgebungen und wird auf dieser Basis individuelle App-Store-Projekte realisieren können.

elastic.io GmbH

Die elastic.io GmbH aus Bonn ist Hersteller der gleichnamigen iPaas-Lösung (Integration Platform as a Service) und von Anfang an auf die Integration (Peer-to-Peer) unterschiedlicher B2B-Anwendungen spezialisiert. Mit der branchenweit ersten Microservices-basierten Integrationsplattform unterstützt elastic.io IT-Organisationen bei der Digitalen Transformation. Elastic.io kann sowohl in der Cloud als auch On-Premise implementiert werden. Elastic.io wird den Data Hub zur Erweiterung des eigenen Leistungsangebots nutzen.

yQ-it GmbH

Die yO-it GmbH aus Darmstadt ist Hersteller von SilvERP, einer integrierten Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Umfangreiche Funktionalität und Ergonomie im Bereich von Warenwirtschaft und Produktionssteuerung gewährleisten den effizienten Umgang mit der Verwaltung betrieblicher Abläufe. Auf den Cloud Marktplätzen erwartet yQ im direkten Vergleich gegenüber anderen CloudERP-Lösungen Wettbewerbsvorteile und bessere Umsatzperspektiven.

Basaas GmbH

Die Basaas GmbH aus Berlin wurde aus dem CES heraus mit dem Ziel gegründet, die German Businesscloud zu entwickeln und diese kommerziell zu verwerten. Basaas hält alle Rechte an der German Businesscloud und stellt Kooperationspartnern mit umfangreichem Kundenzugang darauf basierend Cloud-Marktplätze im eigenen Branding zur Verfügung und organisiert für Cloud-Anbieter eine Multichannel-Vermarktung. Durch den OIH werden Cloud-Marktplätze wesentlich attraktiver, so dass Basaas eine beschleunigte Marktdurchdringung und wachsende Umsätze erwartet.

Technische Universität Berlin

Die Technische Universität Berlin, Fachgebiet IuK-Management des Instituts für Technologie und Management, beschäftigt sich in der Forschung u.a. schwerpunktmäßig mit Geschäftsmodellen von Cloud-Plattform und Ökosystemen für IT-Services. Hierbei geht es um Fragen, wie Plattformen und Ökosysteme entstehen und aufgebaut sind, welche Geschäftsmodelle sie verfolgen und welchen Einfluss sie auf Innovation, Wertschöpfung und Unternehmensorganisation haben. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in Forschung und Lehre verwertet und in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Wice GmbH

Die Wice GmbH aus Hamburg ist eine der Pioniere des Cloud-Computing in Deutschland und Hersteller von Wice CRM. Die auf KMU ausgerichtete Lösung ist zertifiziert und mehrfach mit dem CRM Best Practice Award ausgezeichnet worden. Wice ist einer der ersten Partner der TelekomCloud. Seit über 15 Jahren hat Wice vielfältige Projekterfahrung in der Integration mit Cloud- und On-Premise-Systemen auf Stammdaten- und Prozessebene. Die Integrierbarkeit der Lösungen mittels des OIH wird weitere Marktsegmente für diese Anwendungen eröffnen.

Fraunhofer IESE

Das Fraunhofer IESE in Kaiserslautern entwickelt seit mehr als 15 Jahren Methoden und Best Practices rund um Softwarearchitekturen und wendet diese erfolgreich mit KMU und auch großen Unternehmen an. Das IESE beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Softwareökosystemen und dem Internet der Dinge im Forschungsbereich „Smart Ecosystems“. In diesem Kontext ist das Vorhaben eine echte inhaltliche Bereicherung. Die Ergebnisse können in laufende Forschungsprojekte einfließen und auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Konferenzen präsentiert und diskutiert werden.

Vorstellung Cloud Ecosystem und German Business Cloud

Der Cloud Ecosystem e.V. mit Sitz in Köln ist das Netzwerk der deutschen Cloud Wirtschaft und mit über 85 Unternehmen im Cloud-Umfeld die größte Cloud Community in Deutschland. Die meisten Mitglieder sind mittelständische Public Cloud SaaS-Anbieter für B2B-Anwendungen. Als Konsortialführer ist das Cloud Ecosystem in der Lage, das Know-how der führenden Köpfe der Cloud-Branche und die Erfahrungen der Konsortialpartner in dieses Projekt einfließen zu lassen.

Das Cloud Ecosystem ist keine Lobbyvertretung, sondern durch konkrete Projekte werden Mehrwerte für die Cloud-Anbieter generiert und somit die Cloud-Wirtschaft in Deutschland aktiv gefördert. Das Cloud Ecosystem bündelt Ressourcen seiner Mitglieder und organisiert Gemeinschaftsmarketing unter der Marke German Businesscloud. Die teilnehmenden Cloud-Anbieter nutzen die Marke für gemeinsame Vermarktungsaktivitäten (bspw. CeBIT-Gemeinschaftsstand) um neue Unternehmenskunden für Cloud-Lösungen zu gewinnen.

In Partnerschaft mit der Basaas GmbH konnte der Cloud-Marktplatz www.germanbusinesscloud.de mit aktuell ca. 130 Lösungen als größtes, qualitätsgeprüftes Public Cloud Portfolio für den deutschen Markt etablieren. Entscheider finden dort nach Geschäftsbereichen und Qualitätsmerkmalen kategorisiert, die passende Cloud-Lösung für ihren Bedarf. German Businesscloud ist offen für alle Cloud-Anbieter, die nachweislich Lösungen für deutsche KMU bieten. Das Portfolio der German Businesscloud wird zudem auf allen Cloud Marktplätzen von Basaas eingebunden und erreicht somit eine große Anzahl an Unternehmen.