Open Integration Hub

Ein Framework für viele Platformen

Das Framework

Der Open Integration Hub hat mehrere Bestandteile, welche flexibel eingesetzt werden können.

 

 

Integration Framework
Enthält Basisfunktionalitäten wie Authorisierung, Validierung und Routing.
Smart Data Framework
Enthält Funktionalität für Datenhaltung, Nutzung der Datenmodelle und Speicherung der Metadaten.
Standard Datenmodelle
Offene Standard Datenmodelle für verschiedene Domänen wie Produkte, Adressen, Dokumente und viele mehr.
Konnektoren

Standardisierte Anbindungen, die die syntaktische und semantische Transformation der Daten einer Anwendung vornehmen.

Szenarien

Jeder Betreiber des Open Integration Hub entscheidet selbst, welche Bestandteile er einsetzen möchte. Es ergeben sich drei maßgebliche Szenarien.

Alle Bestandteile des Open Integration Hub werden genutzt. Das ermöglicht den höchsten Grad an Standardisierung und Automatisierung des Datenaustausches, schränkt aber die Nutzung individueller Komponenten oder Datenmodelle ein.

 

Für höhere Flexibilität und Spezialisierung können eigene Datenmodelle eingesetzt werden. Dadurch lassen sich z.B. Branchenspezifika abdecken, es ist aber eine Anpassung der Standard Konnektoren nötig.

Ein kompletter Verzicht auf die Nutzung von Standarddatenmodellen und das Smart Data Framework erlaubt hohe Individualisierung der Integration. Das Mapping der Daten erfordert aber manuellen Aufwand und schränkt die Nutzung der Konnektoren ein.

Geschäftsmodelle

Der Open Integration Hub ermöglicht durch die flexible Bereitstellung von Technologie, die Realisierung neuer Geschäftsmodelle auf Basis von Integration. Beispielsweise in Form dieser fünf Modelle.
Software Marktplätze bieten eine qualifizierte Übersicht an Lösungen und unterstützen bei der Auswahl. Funktionen wie zentrale Abrechnung, Benutzerverwaltung, Single-Sign-On und Datenaustausch vereinfachen die Nutzung vielfältiger Lösungen. Die Software sind typischerweise standardisierte Cloud Lösungen. Dadurch lassen sich Datenaustausch und integrierte Prozesse ebenfalls standardisieren und automatisieren. In einem solchen Szenario wird das gesamte Framework eingesetzt.

 

Integrationsplattformen erleichtern die Integration von Lösungen durch Berater oder interne IT-Abteilungen über visuelle Möglichkeiten Prozesse zu modellieren. Um individuelle Datenmodelle abbilden und eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung des Datenaustausches zu gewährleisten, wird häufig auf den Einsatz des Smart Data Frameworks und der Standard Datenmodelle verzichtet.

 

App Stores innerhalb einer Anwendung ermöglichen dem Nutzer der Software seine Integrationen direkt aus der Oberfläche zu verwalten. Der Software Hersteller kann damit funktionale Lücken schließen und wird zur Schaltzentrale aller digitalen Prozesse seines Kunden. Bei Nutzung der Standard Datenmodelle kann jeder Konnektor direkt dem Kunden zur Verfügung gestellt werden. Der Open Integration Hub liefert also direkt das nötige Ökosystem aus ergänzenden Lösungen. Alternativ kann auch auf das eigene Datenmodell gesetzt werden, was dann eine Anpassung der Konnektoren notwendig macht.

 

System Integratoren oder interne IT-Abteilungen nutzen den Open Integration Hub, um die bestehende IT-Landschaft zu verbinden und individuelle Prozesse zu kreieren. Um benutzerdefinierte Felder und eigene Datenmodelle berücksichtigen zu können, wird häufig nicht auf die Standard Datenmodelle und bestehenden Konnektoren zurück gegriffen. Die Anbindung der Systeme erfolgt eher in individuellen Integrationsprojekten.

 

Das Smart Data Framework beinhaltet Services zur zentralen Speicherung aller synchronisierter Daten. Dadurch werden Plattformen möglich, die eine zentrale Sicht auf die Daten unterschiedlicher Lösungen bietet. Die Plattform stellt die Daten in einer eigenen Oberfläche da und liefert zusätzliche Funktionalitäten wie Reports, Analysen oder Verwaltung der Daten an einem Ort.

 

 

Referenzen

Viele Plattformen nutzen das Framework in verschiedenen Zusammenstellungen der Services und mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen.

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Robin Brinkmann

Robin Brinkmann

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